In Top-Form durch die Wechseljahre

Allein die Vorstellung, schwitzend aus einem Meeting zu laufen, bereitet keiner berufstätigen Frau wirklich Freude. Die Alternative ist unsere Plus 3 – Natürliche Hormontherapie nach Dr. med. Schlünzen. Damit kommen Sie schlank, fit und fröhlich durch die Wechseljahre! Schlagen Sie den Wechseljahren ein Schnippchen!

Die Natur hat für Frauen wie für Männer vorgesehen, dass mit zunehmendem Alter – im Grunde bereits ab dem 30. Lebensjahr – die Produktion fast aller Hormone nachlässt. Während die Hormonproduktion bei Männern nur schleichend abnimmt (z. B. Testosteron), fällt sie bei Frauen ab 40 dann förmlich in den Keller. Gerade die sinkenden Pegel folgender Hormone machen sich unangenehm bemerkbar:

  • Pregnenolon,
  • Progesteron,
  • DHEA,
  • Testosteron,
  • Östrogene,
  • Melatonin und
  • das Wachstumshormon.

 

Wechseljahre

 

Wechseljahresbeschwerden natürlich behandeln!

Sie werden jetzt vielleicht sagen: „So ist er eben, der natürliche Lauf der Dinge.“ Doch wer würde einer schweren bakteriellen Infektion ihren Lauf lassen, nur weil sie ebenfalls natürlich ist? Darum setzen wir dem Abfall Ihres Hormonspiegels ebenfalls natürliche, bioidentische Hormone entgegen. Vor allem, da wir wissen, dass ein Hormonmangel zahlreiche schwerwiegende Erkrankungen begünstigt. Natürliche, bioidentische Hormone sind die wunderbare Alternative zu sinkenden Hormonspiegeln! Warum leiden, wenn es natürliche Hilfe gibt! 

 

Hormone im Altersverlauf nach Roemmler

 

Was in den Wechseljahren mit Ihrem Körper geschieht

Prämenopause

Östrogendominanz und Progesteronmangel Bereits ab Mitte 30 lässt bei Frauen die Produktion von Progesteron nach – viele Jahre, bevor die Bildung des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen nachlässt. Es findet nicht mehr in jedem Zyklus ein Eisprung statt. Diese sogenannte Prämenopause kann zehn bis 15 Jahre dauern und ist durch ein labiles Gleichgewicht bzw. ein bereits eingetretenes Ungleichgewicht der Geschlechtshormone bedingt. Junge Frauen in dieser Phase denken aber noch lange nicht an Wechseljahresbeschwerden. Viele Ärzte leider auch nicht.

Dennoch kann bereits jetzt der Progesteronmangel drastische körperliche und psychische Symptome hervorrufen. Mit ihm entsteht ein Östrogen-Übergewicht – auch Östrogendominanz genannt, weil der Gegenspieler Progesteron fehlt. Die Symptome der Östrogendominanz setzen sich also einerseits aus den Beschwerden eines Progesteronmangels und andererseits aus den Beschwerden eines erhöhten Östrogenspiegels zusammen. Nicht nur die absolute Höhe der Hormonspiegel zählt, sondern auch die Relation zueinander. Daraus ergibt sich ein sehr umfassendes Beschwerdebild, das manch einer unserer Patientinnen jede Lebensfreude raubte.

Es kommt vor, dass der Zyklus nun stärker, unregelmäßig und sogar extrem schmerzhaft wird. Auch unerklärliche Gewichtszunahme, Heißhunger, Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, mangelnde Libido, Kopfschmerzen, Ängste, Depressionen und seelische Probleme u. v. m. gehören zum Symptomkomplex der Östrogendominanz und des Progesteronmangels.  

 

Menopause – chronischer Östrogenmangel

Sinkt dann im Laufe der Jahre der Östrogenspiegel ab (siehe Tabelle „Hormone im Altersverlauf“), kommen weitere körperliche und psychische Symptome hinzu, wie etwa starke Stimmungsschwankungen. Typische Symptome eines Östrogenmangels sind die Klassiker unter den Wechseljahresbeschwerden, wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen. Allerdings können auch Beschwerden auftreten, die erst einmal gar nichts mit einer Frau im „Wechsel“ zu tun zu haben scheinen. Hierzu zählen besonders Gelenk- und Muskelschmerzen, die häufig ebenfalls einen hormonellen Hintergrund aufweisen. Sie ähneln dem Beschwerdebild der Fibromyalgie, wodurch es fatalerweise zu vielen Fehldiagnosen und wirkungslosen Therapien kommt. Auch die Haut leidet unter dem Östrogenmangel, wird trocken und beginnt zu spannen.

Nach der definitiv letzten Regelblutung sind die Eierstöcke erschöpft. Sie bilden nun zu wenig Östrogen und Progesteron, um einen gesunden, balancierten Hormonspiegel zu halten – und damit ein Hormonlevel, das auch im Alter vor schweren Krankheiten schützt.

 

Postmenopause – der chronische Hormonmangel

Diese Phase beginnt etwa ein Jahr nach der letzten Regelblutung. Wie Sie der Abbildung entnehmen können, sinkt nun der gesamte Hormonspiegel drastisch ab. Und mit dem Hormonabfall um die Lebensmitte kommen dann die chronischen Zivilisations- und Alterskrankheiten. Die Wahrscheinlichkeit von Osteoporose, Arteriosklerose, Altersdemenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Infarkten steigt – alles Krankheiten, die durch den Hormonmangel begünstigt werden. Entsprechend steigt auch die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit. Das Immunsystem schwächelt und ist nicht mehr in der Lage, gefährliche Eindringlinge wie Viren oder Bakterien abzuwehren. Es bräuchte Sexualhormone, um wieder in Gang zu kommen. Doch die werden vom Körper nicht mehr ausreichend produziert.

Wenn Sie bis hier gelesen haben, dann wissen Sie jetzt auf jeden Fall, was zu tun ist! Die Plus 3 – Natürliche Hormontherapie nach Dr. med. Schlünzen ersetzt im Körper, was fehlt.

Für mehr Power und Vitalität bis ins hohe Alter.