Regenerative Mitochondrienmedizin

Der Mensch ist so gesund wie seine Mitochondrien

5,8 Billionen Mitochondrien verrichten in unseren Zellen Tag für Tag ihr wunderbares Werk. Wie mikroskopisch kleine Zellkraftwerke stellen sie Zellenergie bereit – für Ihre Gehirnzellen, Ihre Darmzellen, Ihre Leberzellen, Ihre Nervenzellen usw. Alle Krankheiten beruhen im Grunde auf einer fehlenden oder schwachen Energieproduktion dieser Mitochondrien. Somit gilt: Mitochondrien gut, alles gut!

Funktionsfähigkeit & Vitalstoffe
Entscheidend für die optimale Energie unserer Zellen ist die Funktionsfähigkeit der Mitochondrien sowie deren Versorgung mit Vitalstoffen – aus denen sie Energie produzieren. Diese beiden Faktoren gilt es, im Sinne der Präventivmedizin im Auge zu behalten. In der Mitochondrienmedizin messen wir, wie aktiv Ihre Mitochondrien sind.

Durch Prävention die Energiekrise vermeiden
Die Energie wird in Mitochondrien in Form des energiehaltigen Stoffes ATP (Adenosintriphosphat) auf einem speziellen Stoffwechselweg – Atmungskette genannt – hergestellt. Leistungsfähige Mitochondrien produzieren ca. 70 kg ATP bei einem Körpergewicht von 80 kg. Ein Vorrat an ATP kann leider nicht angelegt werden. Problematisch wird es, wenn die Mitochondrien in ihrer Funktion geschädigt werden. Darum verabreichen wir Ihren Mitochondrien rechtzeitig, was sie zur Energiegewinnung brauchen – und helfen Ihnen, zu vermeiden, was schadet. Denn ATP ist der Supersprit, der Sie jung und vital in jedem Lebensalter hält.

 

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Einige der Faktoren, die Störungen der Mitochondrien begünstigen, sind z. B.:

  • Mangel an lebenswichtigen Mikronährstoffen,
  • Wirkung freier Radikale (oxidativer/nitrosativer Stress),
  • psychische und physische Traumata, vor allem im Kopf- und Halsbereich,
  • Zahnstörherde und Kieferentzündungen (interessant dazu: biologische Zahnmedizin!),
  • psychischer und physischer Stress,
  • Wirkung von Toxinen und Umweltgiften (Rauchen, Schwermetalle, Pestizide, Insektizide, Haushaltschemie),
  • schlechte Ernährung,
  • Darmerkrankungen (Leaky-Gut-Syndrom),
  • chronische Entzündungen.

 

Wenn die Mitochondrien schwächeln

Solche Störungen der mitochondrialen ATP-Bildung (Mitochondriopathie) führen zu einem sogenannten bioenergetischen Defizit und damit zu Multiorganerkrankungen, chronischen Erkrankungen, Rheuma, degenerativen Erkrankungen, Depression, ADHS, Parkinson, Alzheimer, Allergien und Neu-rodermitis etc. Dem können wir mit der regenerativen Mitochondrien-Medizin entgegenwirken.

 

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Nur wer seine Mitochondrien fit hält, kann sich auf das Älterwerden freuen!

Mit der regenerativen Mitochondrien-Medizin stellen wir die Funktion und die volle Leistungsfähigkeit der Mitochondrien wieder her. Dazu haben sich folgende Maßnahmen in unserer Schlosspraxis Dres. Schlünzen bestens bewährt:

  • Volle Vitalstoffversorgung
    Wir stellen fest, welche Substanzen Ihrem Körper fehlen, und versorgen Sie damit. Sie erhalten die individuell notwendigen Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente per Vitalstoffinfusionen verabreicht. Die Logik dahinter ist simpel: Nur ein optimal versorgtes Körpersystem kann sich auch optimal gegen Stress wehren.

  • Stimulation des Vagusnervs und erhöhte Sauerstoffversorgung
    Wir sorgen dafür, dass diese Substanzen in Ihrem Körper auch gut aufgenommen werden und selbst durch die kleinsten Blutgefäße in die Kraftwerke (Mitochondrien) Ihrer Gehirnzellen gelangen. Dazu erweitern wir selbst die kleinsten Blutgefäße in Ihrem Körper durch Stimulation des Vagusnervs.

  • Lifestyleänderung
    Vor Beginn der Therapie klären wir ferner gemeinsam mit Ihnen ab, welche eventuellen Verhaltensweisen auf Dauer die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitochondrien gefährden – wie z. B. falsche Essgewohnheiten, Rauchen, zu wenig Bewegung, falscher Umgang mit Stress oder hohe Belastung mit Umweltgiften und Toxinen. Hier ist Ihr Wille zur Veränderung gefragt!

 

Der Ansatz der regenerativen Mitochondrien-Medizin stammt aus der naturheilkundlichen Medizin und wird durch die Schulmedizin nur zum Teil anerkannt, weil der Nachweis der Wirksamkeit aus Sicht der Schulmedizin noch nicht vollständig gelungen sei.